TURBOVOLK3000
Eine theatrale Radioshow

Die Zukunft sieht düster aus: Politische und gesellschaftliche Spaltungen verhärten sich und die Illusion, dass der Mensch die Natur und Pandemien so einfach bewältigen könnte, verpufft. Ein Blick zurück in die Vergangenheit lässt Nostalgie aufkommen. Nach dem zweiten Weltkrieg versucht der neu gegründete Mehrvölkerstaat Jugoslawien eine gemeinsame Identität zu schaffen. Dafür wird ein gesamtjugoslawischer Sound propagiert. Der kommunistische Staat zerfällt jedoch und übrig bleibt ein hybrides musikalisches Phänomen: TURBOFOLK. Ein Mix aus Volksmusik, Techno, Pop, Rock, Trance und orientalischem Einfluss. Es ist der Soundtrack zum Aufstieg und Zerfall einer sozialistischen Utopie, der sich bis heute weiterentwickelt.

TURBOVOLK3000 widmet sich dem Musikgenre Turbofolk und setzt sich mit identitätsstiftenden Strukturen auseinander. In einer Live-Radioshow führt ein Moderator durch einen Abend voller Kitsch, Nostalgie, Genuss und Exzess. Eigentlich arbeitet er als Integrationsbeauftragter beim Sender. Sein Auftrag: Die Gründung eines neuen Volkes – das TURBOVolk. Wie schafft man Gemeinschaft, ein Gefühl von Zugehörigkeit? Bei TURBOVOLK3000 entfliehen wir der bitteren Realität. Wir wünschen uns Schönheit und Vergnügen, Leichtsinn und Reichtum. Die Welt ist aus den Fugen geraten – also verschreiben wir uns allen eine Dosis Eskapismus. Es wird TURBO-konsumiert. Mit ein paar Euros/Dinars wird in eine utopische Zukunft investiert. Pack die Geldscheine ein. TURBOVOLK3000 beansprucht eine Freistelle in einer anderen, schönen neuen Welt. Entledige dich deiner selbst.

Konzept & Inszenierung: Demjan Duran | Konzept & Dramaturgie: Gina Penzkofer | Musik: Horatiu Serbanescu | Kostüm: Melina Poppe | Raum: Demjan Duran & Gina Penzkofer
Mit: Ivan Markovic

HochX Theater und Live Art
Entenbachstr. 37, München
10.2. | 12.2. | 13.2. | jeweils 20 Uhr
Karten 14 | 9 €

Fotografie: © Gina Penzkofer

Die Judith von Shimoda
von Bertold Brecht. Nach einem Stück von Yamamoto Yuzo, in Zusammenarbeit mit Hella Wuolijoki, Rekonstruktion einer Spielfassung von Hans Peter Neureuter

Jede Geschichte hat ihre eigenen Helden – doch was passiert mit den Heroen und Heroinnen nach ihrer vermeintlich glorreichen und selbstlosen Tat? In „Die Judith von Shimoda“ – nach einem Stück von
Yamamoto Yuzo und in Zusammenarbeit mit Hella Wuolijoki – wendet sich Brecht genau dieser Frage zu: Mitte des 19. Jahrhunderts gelingt es der Sängerin und Geisha Okichi, die Beschießung der Hafenstadt Shimoda durch die USA zu verhindern und den amerikanischen Konsul zu besänftigen. Sie wollte nur ihre Heimatstadt retten, doch zahlte dafür einen hohen Preis.
Das theter ensemble nimmt sich die rekonstruierte Spielfassung mit brechtscher Rahmenhandlung vor, erzählt und diskutiert den tragischen Fall der japanischen Heldin im Augsburger City Club, und fragt nach der gesellschaftlichen Verantwortung.
Eine Produktion im Auftrag des Brechtfestivals Augsburg 2022.

Regie: Iris Schmidt. Kamera & Schnitt: Felix Nölte | Dramaturgie: Julia Just | Produktionsleitung: Verena Gawert | Ausstattung: Kerstin Thiel, Franziska Rosenbaum | Grafikdesign: Ines Flögel

Schauspiel: Franziska Rosenbaum, Daria Welsch, Luisa Paulin, Ana Stankovic.

Termine:
24.02. 20:30 City Club Augsburg. Karten über Brechtfestival
25.02. 20:30 City Club Augsburg. Karten über Brechtfestival
26.02. 20:30 City Club Augsburg. Karten über Brechtfestival
27.02. 20:30 City Club Augsburg. Karten über Brechtfestival

06.03. 20:30 City Club Augsburg. 10 / 18 / 30€
07.03. 20:30 City Club Augsburg. 10 / 18 / 30€
08.03. 20:30 City Club Augsburg. 10 / 18 / 30€
09.03. 20:30 City Club Augsburg. 10 / 18 / 30€

25.02. 21:30 Brechtfestival Livestream. Zugang mit Brechtfestival-Pass
26.02. 18:30 Brechtfestival Livestream. Zugang mit Brechtfestival-Pass

City Club Augsburg, Konrad-Adenauer-Allee 9, 86150 Augsburg

KLITTERN (aesopica)
von G. Boyd Kuhlmann

KLITTERN (aesopica) erkundet anhand von Variationen der Fabel Der Wolf und das Kitz als Musikanten, die dem antiken Dichter und Sklaven Aesop zugeschrieben wird, unterschiedliche Figurationen von Widerstand innerhalb asymmetrischer Machtverhältnisse.

Abschlussprojekt des 4. Jahrgangs Regie der Otto Falckenberg Schule
Regie und Text: Lennart Boyd Schürmann (Stipendiat der Richard Stury Stiftung)

Mit Luis Garay, Stanislav Iordanov, Elena Wolff
Dramaturgie: Moritz Nebenführ | Kostüme: Carla Renée Loose |Komposition: Stanislav Iordanov | Bühne: Moritz Nebenführ, Lennart Boyd Schürmann | Künstlerische Beiträge: Nora Kapfer (Malerei), Flora Klein (Bank), Achinoam Alon (Keramik) | Outside Eye: Tarun Kade

25. März 2022 (Premiere)
26. März 2022
27. März 2022
Weitere Vorstellungen: 27. und 28. Mai 2022

Münchner Kammerspiele
Werkraum, Hildegardstraße 1
80539 München
Tickets unter muenchner-kammerspiele.de

Fotografie © Otto Falckenberg Schule / Kammerspiele München

SEIN ODER NICHTSEIN
von Nick Whitby
nach dem gleichnamigen Film von Ernst Lubitsch

Noch während der Zweite Weltkrieg in Europa tobt, dreht Ernst Lubitsch im Jahr 1942 die US-amerikanische Theaterkomödie SEIN ODER NICHTSEIN. Um zu verhindern, dass eine Liste mit den Namen des polnischen Untergrunds in die Hände der Nazis fällt, versucht 1939 eine Gruppe von Schauspielern im besetzten Warschau, die Deutschen zu überlisten. Ausgerüstet mit den Waffen der Illusionsmaschine Theater – dem Tricksen, Täuschen, Verkleiden und Verstellen – spielt die Truppe jedoch bald buchstäblich um ihr eigenes Leben.

Regie: Lea Ralfs
Mit Ursula Berlinghof, Leyla Bischoff, Max Wagner, Laura Egger und Jan Viethen

Premiere:
31.03.2022 (Premiere)
01.04.2022
25.04.2022
26.04.2022
27.04.2022

Zentraltheater München
Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München
Tel: +49 89 30659486
Mail: info@zentraltheater.de

Tickets: 20 € / erm. 15 €
Online-Reservierung: www.zentraltheater.de

GIULIO CESARE IN EGITTO
von Georg Friedrich Händel
Dramma per musica in tre atti. In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Szenische Neuproduktion des Ensembles così facciamo für Alte Musik auf historischen Instrumenten mit Spirituals, Blues and Jazz von George Gerswin.

Musikalische Leitung: Hans Huyssen
Regie: Martina Veh, Bühne: Stefan Wintersberger, Kostüme: Nikolaus Maier, Licht: Wieland Müller-Hasslinger, Regieassistenz/Abendspielleitung: Susanne Barta
Produktion: GbR Ensemble Così Facciamo

Mit: Lena Spohn (Mezzosopran – Giulio Cesare), Franziska Weber (Mezzosopran – Sesto), Eva Summerer (Alt – Cornelia), Stephanie Krug (01./04.06), Milena Bischoff (03.06) (Sopran – Cleopatra), KS Christopher Robson (Countertenor – Nireno), Joel Vuik (Countertenor – Tolomeo), Joel Frederiksen (Bass – Achilla), Nikolaus Maier (Stumme Rolle), dem Jazzensemble mit Matthias Preissinger (Klavier) und Stefan Schreiber (Saxophon) und dem Ensemble così facciamo auf historischen Barockinstrumenten.

1., 3., 4. Juni 20 Uhr Cuvilliés-Theater in der Münchner Residenz

Plakat/Fotografie: © Catherine Hersberger

FRÜCHTE DES ZORNS
Nach dem Roman von John Steinbeck
Regieprojekt von Elias Emmert
Bühnenbearbeitung von Frank Galati

Jede*r kann es schaffen!” so propagiert es der amerikanische Traum, der schon längst ein globaler ist. In seinem epochalen Roman FRÜCHTE DES ZORNS stellt John Steinbeck jedoch die Dekonstruktion dieses Mythos ins Zentrum seiner Erzählung. Eine Farmersfamilie muss nach Jahren der Dürre und wachsendem ökonomischem Druck ihr Zuhause aufgeben. Mit dem unerschütterlichen Glauben an eine goldene Zukunft ziehen sie gen Westen, wo die Wirtschaft boomt und es angeblich gute Arbeit für jede*n gibt. Dort werden die Geflüchteten nicht nur “als Belastung, sondern als Chance” betrachtet – doch als Chance für wen?
Der Hoffnung bringende amerikanische Traum entlarvt sich als geschickte Marketingstrategie, die Ausbeutung und Individualisierung befördert, während die gesichtslosen Banken und Superreichen immer mehr Besitztümer anhäufen – und Gemeinschaften zerbrechen. In dieser Inszenierung von FRÜCHTE DES ZORNS wird am Mikrokosmos Familie erlebbar, mit welcher zerstörerischen Kraft der Kapitalismus in unsere Beziehungen hineinwirkt und was dieser Kraft vielleicht entgegenzusetzen ist.

20. Mai (Premiere)
21. und 22. Mai
Kammerspiele München, Werkraum

Regie: Elias Emmert
Mit: Nora Buzalka, Nellie Fischer-Benson, Luise Hart, Walter Hess, Joshua Kliefert, Sammy Scheuritzel, Carolin Wege
Bühnen- und Kostümbild: Marleen Johow
Dramaturgie: Carlotta Huys
Bühnenbearbeitung: Frank Galati
Musik: Alexander Zwick
Graphik: Lisa Hingerl

DER NERVAL-GOETHE-PREIS

Das Goethe-Institut Paris, die DGLFLF (Délégation Générale à la Langue Française et aux Langues de France), die Sorbonne und die Richard Stury Stiftung verleihen gemeinsam
den Nerval-Goethe-Preis für literarische Übersetzungen aus dem Deutschen ins Französische.

Der Nerval-Goethe-Preis geht in diesem Jahr an Juliette Aubert-Affholder für ihre Übersetzung des Romans Tyll von Daniel Kehlmann (Le roman de Tyll Ulespiègle, Actes Sud, 2020).

Die Preisverleihung fand am 17. Mai 2022 im Hôtel de Beauharnais, der Residenz des deutschen Botschafters in Paris, statt.

Mit dem Nerval-Goethe-Preis wird nicht nur eine herausragende literarische Übersetzung vom Deutschen ins Französische, sondern auch das Gesamtwerk eines Übersetzers oder einer Übersetzerin gewürdigt. Der Preis wird ab 2018 alle zwei Jahre in Paris verliehen. Er ist mit 8.000 Euro dotiert.

Die Jury des Nerval-Goethe-Preises setzt sich zusammen aus Claire de Oliveira (Vorsitzende), Bernard Banoun, Françoise Toraille und Sacha Zilberfarb.

Weitere Informationen unter:
www.goethe.de/ins/fr/de/kul/sup/ngp.html

Fotografie: © Goethe-Institut

Wiesbaden Biennale
1. bis 11.9.2022

Innerhalb von 11 Tagen werden 17 Produktionen von 15 internationalen Künstler:innen aus den Bereichen bildende Kunst, Performance, Tanz und Film in Wiesbaden zu sehen sein, darunter zahlreiche Ur- und Erstaufführungen.
In einer Hochschulkooperation mit den Studiengängen Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen, Choreographie und Performance, Frankfurt und Bühnenbild und Szenischer Raum Offenbach erarbeiten Studierende außerdem Interventionen im öffentlichen Raum: Group Work(s) for Public Space(s).
Die von Kilian Engels kuratierte Wiesbaden Biennale findet in und um das Hessische Landestheater statt. Weitere Details gibt es auf der Website:
https://www.wiesbaden-biennale.eu/

Electric Mountain Obersalzberg
Eine Begehung

Der Obersalzberg liegt im Süden Deutschlands an der Grenze zu Österreich. Zwischen 1936 und 1945 hatte Adolf Hitler hier seinen zweiten Wohn- und Regierungssitz, das sogenannte “Führersperrgebiet”. Da verfasste er Mein Kampf II, beschloss den Anschluss Polens und die T4-Aktion. Heute ist der Obersalzberg eine Pilgerstätte für Neonazis, die den Ort glorifizieren, und zugleich ein Magnet für internationalen Massentourismus. Eine komplexe Schichtung und Überlagerung von deutschen Vergangenheiten und mitunter verstörender Gegenwart tritt hier zutage. Die Performance ELECTRIC MOUNTAIN OBERSALZBERG bringt Sie mit einem Reisebus ein letztes Mal ins „Führersperrgebiet“, bevor dieses am 10. Oktober 2022 vorerst aufgrund anstehender Umbauarbeiten abgesperrt wird.

Daten: SA 8. + SO 9.10. | 13 – max. 21 Uhr
Ort: Obersalzberg | Treffpunkt PATHOS Theater um spätestens 12:45 Uhr
Dauer: rund 7-8 Stunden inkl. An- und Rückreise (ca. 2,5 Stunden je Weg Busfahrt zum Obersalzberg)
Tickets: 25€ Support-Ticket | 17€ Normalpreis | 10€ Ermäßigt

Treffpunkt: PATHOS / Veranstaltung: Obersalzberg
Dachauer Straße 110d

Mit: Marie Bloching, D’salzberger Originalpreißn Musi, die Blaue Distanz, Christian Erdt, Jan Großfeld, Manon Haase, Caroline Kapp, Julia Nitschke, Katarína Marková, Julia Nowak, Florian Wulff, Muschirf Shekh Zeyn, Stefan Merki, Julia Riedler, Stimmen aus dem Ort, Ein Hund Und Sein Herrchen
Konzept: Caroline Kapp, Manon Haase, Die Blaue Distanz (Anna Erdmann, Franziska Goralski)
Regie: Caroline Kapp | Dramaturgie: Manon Haase
Graphik: Die Blaue Distanz

Matsch
Ein musikalisches Wandertheater
Regieübung von Paula Schlagbauer,
2. Studienjahr Otto Falckenberg Schule München

Ganz zart ging es los – es waren ja nur ein paar winzige Tröpfchen! Die Stellen auf der Haut wurden erst etwas feucht, dann komplett nass. Handtücher, Papierstreifen, Ventilatoren durchweicht. Und jetzt sitzt du da und hast Angst, vielleicht überhaupt nie mehr jemals zu trocknen.
Ein Stück, das sich ausgehend von alltäglichen und unalltäglichen Ausnahmesituationen mit dem Klarkommen, dem Aushalten, dem unendlichen Matschig werden beschäftigt.

Mit: Frida Lang
Stückentwicklung: Jona Stoll
Songtexte: Jona Stoll
Komposition: Henrik Baumgarten
Regie: Paula Schlagbauer, Marina Erler

Kammerspiele München
Therese-Giehse-Halle Foyer, Falckenbergstraße 1
20.10. 17:00 – 17:45
28.10. 11:00 – 11:45

Das Wandertheater geht auf Tournee:
21.10. Waging, Postkellerstr. 11, 17:00
23.10. Biberach, ABDERA Kulturhalle, 17:00
24.10. Darmstadt
25.10. Caritas Greven, 17:00
26.10. Lebenshilfe Aschaffenburg
27.10. Kassel, Studio Lev, 17:00

Graphik © Otto Falckenberg Schule / Kammerspiele München

ELIZA EFFEKT
Uraufführung von Jacqueline Reddington, Lüder Wilcke und Ensemble sowie einer künstlichen Intelligenz

Wir sind im Alltag, mal sichtbar, mal unsichtbar, bereits von ­sogenannten intelligenten Technologien umgeben, deren Weiterentwicklungen unser Leben in ­Zukunft immer stärker prägen werden. Das Phänomen des ‚Eliza Effekts‘ – benannt nach einem bereits 1966 von Joseph Weizenbaum vorgestellten Sprach-Bot mit Namen Eliza, der ein Therapiegespräch simulierte – bezeichnet in diesem Zusammenhang unsere Neigung, Maschinen beziehungsweise künstlichen Sprachsystemen menschliche Eigenschaften zuzuschreiben: vom empathischen Verständnis für uns und unsere Probleme bis hin zu eigenen Gefühlen. Die von einem Programmierer begleitete Stückentwicklung ELIZA EFFEKT, inszeniert von der Regisseurin Jacqueline Reddington, untersucht von dieser Beobachtung ausgehend unsere Beziehungen zu künstlichen Intelligenzen und befragt dabei mit Theatermitteln die Möglichkeiten, die intelligente Sprachsoftware bereits heute bietet.

Der Theaterabend ELIZA EFFEKT entsteht dabei maßgeblich durch den experimentellen Einsatz der auf künstlicher Intelligenz basierten Sprachsoftware GPT-3, die auf Grundlage riesiger Datenmengen menschliche Denk- und Argumentationsmuster reproduziert. Mit Humor und Tiefgang erforschen die drei Schauspieler:innen auf der Bühne unsere Projektionen, Erwartungen und Träume in Bezug auf sogenannte intelligente Technologien und versuchen ganz nebenbei, spielerisch zu ergründen, wovon eigentlich künstliche Intelligenz selbst träumt – und wie sie uns Menschen dabei sieht.

Regie: Jacqueline Reddington | Dramaturgie: Lüder Wilcke | Bühne: Louis Panizza | Kostüme: Ji Hyung Nam | Machine Learning Artist: Niels Warncke | Sounddesign: Florian Wulff | Licht: Andreas Rösler
Mit: Marin Blülle, Kriemhild Hamann, Luzia Oppermann

07.10.2022 (Uraufführung)
20.11.2022
18.12.2022

Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus 3,
Glacisstraße 28, 01099 Dresden
https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/monatsplan/2022-12/eliza-effekt/3917/

Fotografie: © Sebastian Hoppe



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