HAMLET
von William Shakespeare
in einer Übersetzung von Heiner Müller
Fassung von Ondrej Skrabal und Nida Bulgun
Der König ist tot. Das Land befindet sich im Umbruch. Als Prinz Hamlet heimkehrt, sitzt sein Onkel auf dem Thron; seine Mutter Gertrud an dessen Seite. Als ihm des nachts auch der Geist seines Vaters erscheint und von Verrat spricht, steht Hamlet vor der Entscheidung: Vertraut er seinem eigenen Verstand oder doch der Botschaft des Geistes und macht sich zum Instrument der Rache an Claudius?
In dieser Neuinszenierung von Hamlet rückt die Frage nach der Medialität des Menschen und der Motivation des Handelns in den Mittelpunkt. Zwischen Macht und Verantwortung, Entscheidung und Einflussnahme zeigt sich, wie brüchig die Grenze zwischen eigenem Wollen und fremder Eingebung ist.
Inszenierung: Ondrej Skrabal | Dramaturgie: Nida Bulgun | Bühne: Anna Agafonova | Kostüm: Julie Fritsch | Komposition: Tom Cohrs, Hans Könnecke | Licht: Ramona Lehnert | Ton: Georgios Maragkoudakis
Darsteller:innen: Soraya Bouabsa, Katja Gaudard, Nicolai Kaps, Nadja Sabersky, Johannes Schöneberger, Mehmet Yilmaz
Live-Musik: Tom Cohrs
Eine Produktion des Studiengangs Regie für Musik- und Sprechtheater, Performative Künste.
In Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater München
Ort: Akademietheater,
Bayerische Theaterakademie August Everding
Prinzregentenplatz 12, München
21.01. 19:30 Uhr | Premiere
22.01. 19:30 Uhr
24.01. 19:30 Uhr
von William Shakespeare
in einer Übersetzung von Heiner Müller
Fassung von Ondrej Skrabal und Nida Bulgun
Der König ist tot. Das Land befindet sich im Umbruch. Als Prinz Hamlet heimkehrt, sitzt sein Onkel auf dem Thron; seine Mutter Gertrud an dessen Seite. Als ihm des nachts auch der Geist seines Vaters erscheint und von Verrat spricht, steht Hamlet vor der Entscheidung: Vertraut er seinem eigenen Verstand oder doch der Botschaft des Geistes und macht sich zum Instrument der Rache an Claudius?
In dieser Neuinszenierung von Hamlet rückt die Frage nach der Medialität des Menschen und der Motivation des Handelns in den Mittelpunkt. Zwischen Macht und Verantwortung, Entscheidung und Einflussnahme zeigt sich, wie brüchig die Grenze zwischen eigenem Wollen und fremder Eingebung ist.
Inszenierung: Ondrej Skrabal | Dramaturgie: Nida Bulgun | Bühne: Anna Agafonova | Kostüm: Julie Fritsch | Komposition: Tom Cohrs, Hans Könnecke | Licht: Ramona Lehnert | Ton: Georgios Maragkoudakis
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neu erschienen:
Klaus Zehelein
Unerhörte Augenblicke
Autobiographie
herausgegeben von Günther Heeg
Verlag Theater der Zeit, Berlin 2025
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Christine Kleiter
‚L’Histoire de la nature des oyseaux' von Pierre Belon: Naturhistorische Bild- und Sammlungspraxis der Frühen Neuzeit.
Ars et Scientia, Schriften zur Kulturwissenschaft, Bd. 30, hrsg. v. Bénédicte Savoy, Michael Thimann und Gregor Wedekind).
Disserstation
Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston 2025
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Maren Richter, Dorothea Volz (Hg.)
making THEATRE
Wie Theater entsteht
Deutsches Theatermuseum 2026
Dieses Buch erscheint als Begleitpublikation zur Ausstellung "making Theatre. Wie Theater entsteht" des Deutschen Theatermuseums. In Kooperation mit dem Residenztheater München.
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Corinna Gannon
Wirkmächtige Artefakte
Naturmagische Bildkonzepte und die Kunstkammer Kaiser Rudolfs II.
Object Studies in Art History, Vol. 7
Edited by Philippe Cordez u. Joanna Olchawa
Dissertation.
De Gruyter, Berlin/Boston 2025
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Felix Steffan
Die Peripherie als Zentrum.
Der Kunstbetrieb in Rosenheim und dem Chiemgau 1904–1968.
Brüche und Kontinuitäten: Forschungen zu Kunst und Kunstgeschichte im Nationalsozialismus - Band 12.
Dissertation
Böhlau, Imprint der Brill-Gruppe, 2025
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