„Schreib-Residency“ von Karnik Gregorian an der Monacensia München
Karnik Gregorian ist Journalist, Autor sowie Dokumentarfilm- und Theaterregisseur. Seine Arbeiten entstehen aus intensiver Recherche und im engen Austausch mit Menschen, ihren Geschichten und Haltungen. In seiner „Schreib-Residency“ an der Monacensia widmet er sich den Lebensgeschichten von Frauen der ersten und zweiten Generation „Gastarbeiter*innen“.
Das geschenkte Schweigen
Filmvorführung und Gespräch
06.10.2026 , 19.00 – 21.00 Uhr
Eintritt frei
Was passiert in einer Familie, wenn ein Elternteil früh stirbt? Schweigen entsteht – bis Geschwister sprechen und zuhören. Karnik Gregorians kommentierte Vorführung seines Films "Die Gerichte meines Vaters" öffnet diesen Raum. Ein Abend über familiäres Schweigen und gemeinsames Erzählen.
Mit: Margrit und Karen Gregorian
Konzept und Moderation: Karnik Gregorian
Veranstaltungsort: Forum Atelier
Familiengeschichten erfragen
Workshop von Karnik Gregorian
10.10.2026, 11.00 – 16.00 Uhr
Eintritt frei
Wie kann man mit den eigenen Angehörigen über Vergangenheit sprechen? Welche Fragen öffnen Erinnerungen, welche bleiben unausgesprochen? In diesem Workshop lädt Karnik Gregorian dazu ein, sich den eigenen Familiengeschichten anzunähern und Wege des Erzählens zu erkunden.
Veranstaltungsort: Salon Hildebrand
Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23, 81675 München
Foto: Karnik Gregorian © Monacensia München
Karnik Gregorian ist Journalist, Autor sowie Dokumentarfilm- und Theaterregisseur. Seine Arbeiten entstehen aus intensiver Recherche und im engen Austausch mit Menschen, ihren Geschichten und Haltungen. In seiner „Schreib-Residency“ an der Monacensia widmet er sich den Lebensgeschichten von Frauen der ersten und zweiten Generation „Gastarbeiter*innen“.
Das geschenkte Schweigen
Filmvorführung und Gespräch
06.10.2026 , 19.00 – 21.00 Uhr
Eintritt frei
Was passiert in einer Familie, wenn ein Elternteil früh stirbt? Schweigen entsteht – bis Geschwister sprechen und zuhören. Karnik Gregorians kommentierte Vorführung seines Films "Die Gerichte meines Vaters" öffnet diesen Raum. Ein Abend über familiäres Schweigen und gemeinsames Erzählen.
Mit: Margrit und Karen Gregorian
Konzept und Moderation: Karnik Gregorian
Veranstaltungsort: Forum Atelier
Familiengeschichten erfragen
Workshop von Karnik Gregorian
10.10.2026, 11.00 – 16.00 Uhr
Eintritt frei
Wie kann man mit den eigenen Angehörigen über Vergangenheit sprechen? Welche Fragen öffnen Erinnerungen, welche bleiben unausgesprochen? In diesem Workshop lädt Karnik Gregorian dazu ein, sich den eigenen Familiengeschichten anzunähern und Wege des Erzählens zu erkunden.
Veranstaltungsort: Salon Hildebrand
Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23, 81675 München
Foto: Karnik Gregorian © Monacensia München
DER NERVAL-GOETHE-PREIS – PRIX NERVAL-GOETHE
Das Goethe-Institut Paris, die DGLFLF (Délégation Générale à la Langue Française et aux Langues de France), die Universität Sorbonne und die Richard Stury Stiftung verleihen gemeinsam den Nerval-Goethe-Preis für literarische Übersetzungen aus dem Deutschen ins Französische.
Der Nerval-Goethe-Preis geht in diesem Jahr an Rose Labourie für ihre Übersetzung des Theaterstücks „Gott“ von Ferdinand von Schirach („Dieu“, Verlag Gallimard, 2024) und ihr gesamtes Werk als Übersetzerin.
Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2026 im Hôtel de Beauharnais, der Residenz des deutschen Botschafters in Paris, statt.
Mit dem Nerval-Goethe-Preis wird nicht nur eine herausragende literarische Übersetzung vom Deutschen ins Französische, sondern auch das Gesamtwerk eines Übersetzers oder einer Übersetzerin gewürdigt. Der Preis wird ab 2018 alle zwei Jahre in Paris verliehen. Er ist mit 8.000 Euro dotiert.
Die Jury des Nerval-Goethe-Preises setzt sich zusammen aus Claire de Oliveira (Vorsitzende), Bernard Banoun, Laurent Cassagnau, Françoise Toraille und Sacha Zilberfarb.
Foto: Preisträgerin Rose Labourie © Studio Destel
Das Goethe-Institut Paris, die DGLFLF (Délégation Générale à la Langue Française et aux Langues de France), die Universität Sorbonne und die Richard Stury Stiftung verleihen gemeinsam den Nerval-Goethe-Preis für literarische Übersetzungen aus dem Deutschen ins Französische.
Der Nerval-Goethe-Preis geht in diesem Jahr an Rose Labourie für ihre Übersetzung des Theaterstücks „Gott“ von Ferdinand von Schirach („Dieu“, Verlag Gallimard, 2024) und ihr gesamtes Werk als Übersetzerin.
Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2026 im Hôtel de Beauharnais, der Residenz des deutschen Botschafters in Paris, statt.
Mit dem Nerval-Goethe-Preis wird nicht nur eine herausragende literarische Übersetzung vom Deutschen ins Französische, sondern auch das Gesamtwerk eines Übersetzers oder einer Übersetzerin gewürdigt. Der Preis wird ab 2018 alle zwei Jahre in Paris verliehen. Er ist mit 8.000 Euro dotiert.
Die Jury des Nerval-Goethe-Preises setzt sich zusammen aus Claire de Oliveira (Vorsitzende), Bernard Banoun, Laurent Cassagnau, Françoise Toraille und Sacha Zilberfarb.
Foto: Preisträgerin Rose Labourie © Studio Destel
Jazzdanmark Summer Sessions, Humlebæk
Workshops für Jazzmusiker*innen
Förderprojekt in Kooperation mit dem Goethe-Institut Kopenhagen.
Seit 2016 ermöglichen das Goethe-Institut in Dänemark und Jazz Danmark Jazzmusiker*innen aus Deutschland die Teilnahme an der jährlich stattfindenden Summer Session. Bei der Summer Session kommen jedes Jahr im August 60 internationale Musiker*innen für eine Woche im dänischen Humlebæk zusammen. Master Classes mit weltbekannten Jazzmusiker*innen, Workshops, Konzerte und Jamsessions vermitteln Inspiration und neue Impulse.
Die diesjährige Summer Session findet vom 2.-8. August 2026 statt. Die Workshop-Leiter*innen sind Milena Casado, Tarus Mateen, Eric McPherson, Cheick Tidiane Seck und Juliana Venter.
Für 2026 wurde als Teilnehmer aus Deutschland der Saxofonist, Klarinettist und Komponist MARK WESCHENFELDER ausgewählt.
Foto: © Jazz Danmark / Peter von Freiersleben
Workshops für Jazzmusiker*innen
Förderprojekt in Kooperation mit dem Goethe-Institut Kopenhagen.
Seit 2016 ermöglichen das Goethe-Institut in Dänemark und Jazz Danmark Jazzmusiker*innen aus Deutschland die Teilnahme an der jährlich stattfindenden Summer Session. Bei der Summer Session kommen jedes Jahr im August 60 internationale Musiker*innen für eine Woche im dänischen Humlebæk zusammen. Master Classes mit weltbekannten Jazzmusiker*innen, Workshops, Konzerte und Jamsessions vermitteln Inspiration und neue Impulse.
Die diesjährige Summer Session findet vom 2.-8. August 2026 statt. Die Workshop-Leiter*innen sind Milena Casado, Tarus Mateen, Eric McPherson, Cheick Tidiane Seck und Juliana Venter.
Für 2026 wurde als Teilnehmer aus Deutschland der Saxofonist, Klarinettist und Komponist MARK WESCHENFELDER ausgewählt.
Foto: © Jazz Danmark / Peter von Freiersleben
GEFÖRDERTE PUBLIKATIONEN
neu erschienen:
Ella Sophie Beaucamp
Marmorfracht, Fassadenpracht.
Die Reliefs an venezianischen Händlerpalästen des 12. und 13. Jahrhunderts.
Dissertation.
Reihe: Studi. Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig, Bandnr.: 24.
Hrsg. v. Barbara Kuhn und Albrecht Cordes
Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2026
Marmorfracht, Fassadenpracht.
Die Reliefs an venezianischen Händlerpalästen des 12. und 13. Jahrhunderts.
Dissertation.
Reihe: Studi. Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig, Bandnr.: 24.
Hrsg. v. Barbara Kuhn und Albrecht Cordes
Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2026
Katrin Brack
Bühne / Stage
Hrsg. v. Frank M. Raddatz
Theater der Zeit, Berlin 2026
Bühne / Stage
Hrsg. v. Frank M. Raddatz
Theater der Zeit, Berlin 2026
Helmut Becker
Die Leiblichkeit der Texte
Mit Hörbeispielen als Audiofiles
Recherchen 177
Dissertation
Theater der Zeit, Berlin 2026
Die Leiblichkeit der Texte
Mit Hörbeispielen als Audiofiles
Recherchen 177
Dissertation
Theater der Zeit, Berlin 2026
Rebecca Welkens
Die Tronie in der Druckgrafik.
Funktionen, Rezeptionen und Vermarktung vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.
Studien zur Kunst Bd. 56
Dissertation
Böhlau Verlag, Köln 2026
Die Tronie in der Druckgrafik.
Funktionen, Rezeptionen und Vermarktung vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.
Studien zur Kunst Bd. 56
Dissertation
Böhlau Verlag, Köln 2026
Klaus Zehelein
Unerhörte Augenblicke
Autobiographie
herausgegeben von Günther Heeg
Verlag Theater der Zeit, Berlin 2025
Unerhörte Augenblicke
Autobiographie
herausgegeben von Günther Heeg
Verlag Theater der Zeit, Berlin 2025