GIULIO CESARE IN EGITTO
von Georg Friedrich Händel
Dramma per musica in tre atti. In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Szenische Neuproduktion des Ensembles così facciamo für Alte Musik auf historischen Instrumenten mit Spirituals, Blues and Jazz von George Gerswin.

Musikalische Leitung: Hans Huyssen
Regie: Martina Veh, Bühne: Stefan Wintersberger, Kostüme: Nikolaus Maier, Licht: Wieland Müller-Hasslinger, Regieassistenz/Abendspielleitung: Susanne Barta
Produktion: GbR Ensemble Così Facciamo

Mit: Lena Spohn (Mezzosopran – Giulio Cesare), Franziska Weber (Mezzosopran – Sesto), Eva Summerer (Alt – Cornelia), Stephanie Krug (01./04.06), Milena Bischoff (03.06) (Sopran – Cleopatra), KS Christopher Robson (Countertenor – Nireno), Joel Vuik (Countertenor – Tolomeo), Joel Frederiksen (Bass – Achilla), Nikolaus Maier (Stumme Rolle), dem Jazzensemble mit Matthias Preissinger (Klavier) und Stefan Schreiber (Saxophon) und dem Ensemble così facciamo auf historischen Barockinstrumenten.

1., 3., 4. Juni 20 Uhr Cuvilliés-Theater in der Münchner Residenz

Plakat/Fotografie: © Catherine Hersberger
KLITTERN (aesopica)
von G. Boyd Kuhlmann

KLITTERN (aesopica) erkundet anhand von Variationen der Fabel Der Wolf und das Kitz als Musikanten, die dem antiken Dichter und Sklaven Aesop zugeschrieben wird, unterschiedliche Figurationen von Widerstand innerhalb asymmetrischer Machtverhältnisse.

Abschlussprojekt des 4. Jahrgangs Regie der Otto Falckenberg Schule
Regie und Text: Lennart Boyd Schürmann (Stipendiat der Richard Stury Stiftung)

Mit Luis Garay, Stanislav Iordanov, Elena Wolff
Dramaturgie: Moritz Nebenführ | Kostüme: Carla Renée Loose |Komposition: Stanislav Iordanov | Bühne: Moritz Nebenführ, Lennart Boyd Schürmann | Künstlerische Beiträge: Nora Kapfer (Malerei), Flora Klein (Bank), Achinoam Alon (Keramik) | Outside Eye: Tarun Kade

25. März 2022 (Premiere)
26. März 2022
27. März 2022
Weitere Vorstellungen: 27. und 28. Mai 2022

Münchner Kammerspiele
Werkraum, Hildegardstraße 1
80539 München
Tickets unter muenchner-kammerspiele.de

Fotografie: © Otto Falckenberg Schule / Kammerspiele München
FRÜCHTE DES ZORNS
Nach dem Roman von John Steinbeck
Regieprojekt von Elias Emmert
Bühnenbearbeitung von Frank Galati

Jede*r kann es schaffen!” so propagiert es der amerikanische Traum, der schon längst ein globaler ist. In seinem epochalen Roman FRÜCHTE DES ZORNS stellt John Steinbeck jedoch die Dekonstruktion dieses Mythos ins Zentrum seiner Erzählung. Eine Farmersfamilie muss nach Jahren der Dürre und wachsendem ökonomischem Druck ihr Zuhause aufgeben. Mit dem unerschütterlichen Glauben an eine goldene Zukunft ziehen sie gen Westen, wo die Wirtschaft boomt und es angeblich gute Arbeit für jede*n gibt. Dort werden die Geflüchteten nicht nur “als Belastung, sondern als Chance” betrachtet – doch als Chance für wen?
Der Hoffnung bringende amerikanische Traum entlarvt sich als geschickte Marketingstrategie, die Ausbeutung und Individualisierung befördert, während die gesichtslosen Banken und Superreichen immer mehr Besitztümer anhäufen – und Gemeinschaften zerbrechen. In dieser Inszenierung von FRÜCHTE DES ZORNS wird am Mikrokosmos Familie erlebbar, mit welcher zerstörerischen Kraft der Kapitalismus in unsere Beziehungen hineinwirkt und was dieser Kraft vielleicht entgegenzusetzen ist.

20. Mai (Premiere)
21. und 22. Mai
Kammerspiele München, Werkraum

Regie: Elias Emmert
Mit: Nora Buzalka, Nellie Fischer-Benson, Luise Hart, Walter Hess, Joshua Kliefert, Sammy Scheuritzel, Carolin Wege
Bühnen- und Kostümbild: Marleen Johow
Dramaturgie: Carlotta Huys
Bühnenbearbeitung: Frank Galati
Musik: Alexander Zwick
Graphik: Lisa Hingerl

Geförderte Publikationen,
eben erschienen:
Volker Hille
Bilder der Gewalt im Spätmittelalter
Kontexte, Formen und Funktionen
Dissertation
Studien zur Kunstgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Bd. 19
Hrsg. von Christian Freigang, Marc Carel Schurr und Evelin Wetter
Affalterbach 2022
















Maraviglia.
Rezeptionsgeschichte(n) von der Antike bis in die Moderne.
Festschrift für Ingo Herklotz.
Hrsg. v. Peter Bell, Antje Fehrmann, Rebecca Müller und Dominic Olariu.
Mit Beiträgen von Sible de Blaauw, Beat Brenk, Walter Cupperi, Giuseppe Finocchiaro, Cornelius Claussen, Christian Freigang, Julian Gardner, Massimiliano Ghilardi, Marco Guardo, Claudia Hattendorff, David Jaffé, Marcus Kiefer, Elisabeth Kieven, Karin Kirchhainer, Hubert Locher, Peter Lüdemann, Jörg Merz, Mario D'Onofrio, Valentino Pace, Ulrich Pfisterer, Sheryll Reiss, Ulrich Schütte, Lothar Sickel, Lucia Simonato, Barbara Stoltz, Christian Strunck, Michael Thimann, Felix Thürlemann und Anna Maria Voci.
Studien zur Kunst, Band 45
Köln 2022





Dante intermedial.
Die ,Divina Commedia‘ in Literatur und Medien.
Hrsg. v. Irmgard Scharold.
Mit Beiträgen von Ina Bergmann, Monica Biasiolo, Tatiana Bisanti, Daniela Bombara, Damian Dombrowski, Monica Farnetti, Dietmar Frenz, Gerhild Fuchs, Hiltrud Gauf, Angela Krewani, Peter Kuon, Agnès Morini, Dagmar Reichardt, Irmgard Scharold, Sabine Schrader, Roland Spiller.
Würzburg 2022


















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